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Pater Ingbert Naab

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Pater Ingbert Naab
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7) Dr.Ingbert Freytag aus Heimgartenstraße 10 A 86971 Peiting schrieb am 14.November 2007 um 19:13 Uhr:
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Mein Vater hat Pater Ingbert Naab noch persönlich gekannt ,damals als Redakteur des 'Gerader Weg'.Aus seiner Wertschätzung heraus erhielt ich meinen Vornamen.So gedenke ich beider Persönlichkeiten und bin stolz auf meinen Vornamen.Ingbert Freytag


7b) Anzeige / Angebote schrieb am 20.Oktober 2017:
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6) Ammerich Margret aus Cappeln/Tenstedt schrieb am 28.März 2006 um 09:13 Uhr:
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Beim Frühstück las ich heute vom Namenstag des Paters Ingbert Naab. Bis dahin hatte ich noch nie von ihm gehört. Ich werde mich weiterhin mit diesem großarigen Menschen und seinen Werken beschäftigen.

5) Gerhard Andreas aus Ludwigswinkel schrieb am 31.Dezember 2005 um 13:21 Uhr:
Homepage: http://www.ludwigswinkel.de
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Liebe Lilo Hagen,
liebe Dahner,

es ist Euch innerhalb der letzten Wochen im Jahr 2005 gelungen, einen bedeutenden Mitbürger der Stadt Dahn und unserer Region einer breiten Bevölkerungsschicht ins Bewusstsein zu bringen.
Die Ausstellung, die Webseite und die Berichterstattung zum Thema haben eine große Anzahl von "Normalbürgern" sensibilisiert. Dies ist im Hinblick auf die letzten Vorkommnisse im Zusammenhang mit Rechtsradikalen sehr wichtig.
Ihr habt Euch mit dieser Arbeit und mit dem Mut, der dazugehört, das Thema öffentlich zu machen, im Sinne von Pater Ingbert Naab verhalten.
Ich gratuliere Euch deshalb und wünsche auch im neuen Jahr ein gutes Gelingen.

4) Bischoff Waltraud aus Rumbach schrieb am 21.Dezember 2005 um 23:40 Uhr:
--
Ich habe die Ausstellung gesehen
und war beeindruck, ich werde mich
noch einmal intensiver damit bes-
schäftigen. Waltraud Bischoff

3) Vatter, Rudolf aus Dahn schrieb am 15.Dezember 2005 um 15:13 Uhr:
--
Für diese gelungene Ausstellung
war es höchste Zeit. Leider bekommt
man nur diejenigen Besucher zu
Gesicht, die ohnehin guten Willens
sind. Die Ewig-Gestrigen, die hier
etwas lernen könnten, kommen hierzu
nicht aus ihren braunen Sumpflöchern.
heraus.
Bleibt nur zu hoffen, dass sich
doch einige, wenn es wieder einmal
akut gefährlich werden sollte, an
diese Ausstellung erinnern und im
Sinne von Pater Ingbert Naab
reagieren und agieren. Dann hat sich
die Arbeit von Lilo Hagen und einiger
anderer gelohnt.
Es wäre für mich etwas zu wenig,
wenn ich später - wie Ingbert
Naab - feststellen müsste, dass man
zwar gewarnt, aber letztlich doch
nicht mehr erreicht hat, als sein
eigenes Gewissen zu beruhigen.
In diesem Sinne schließe ich mich
Herrn Dr. Neuberger an und wünsche
viel Erfolg!

2) Neuberger aus Merzalben schrieb am 5.Dezember 2005 um 15:26 Uhr:
--
Glückwunsch zur gelungenen Website. Es wäre schön, wenn es gelingen würde, diesen bedeutenden Mann mit seinen Anliegen ins Bewusstsein der Menschen heute zu bringen. Viel Erfolg!

1) LiloHagen aus dem Dahner Felsenland schrieb am 30.November 2005 um 09:52 Uhr:
--
Zeiten, in denen rechtsradikales Gedankengut wieder salonfähig zu werden scheint, gebieten es, sich der Menschen zu erinnern, die während des sogenannten Dritten Reichs den lebensbedrohlichen Mut aufbrachten, sich gegen Gewalt, Terror, Menschenverachtung, Judenhass und Rassenwahn zu stellen.
Darum bitten wir, dieses Gästebuch als Forum zu nutzen, sich auch 2005 gegen ein wieder aufkeimendes, braunes Gedankengut zu stellen.
Wir nehmen uns das Recht, Einträge, die des Kommentierens nicht wert sind, zu löschen.
Im Namen der Stadt Dahn
Lilo Hagen


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